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Das wäre geschafft: Jetzt bin ich offiziell MAMA und irgendwo zwischen Wickelkommode und Schreibtisch zu finden. Wie es jetzt weiter geht, was dabei alles auf mich zukommt, wie es sich anfühlen wird, wie ich mit der neuen Rolle umgehenwerde,... ich werde es erleben und ihr werdet es hier lesen können. Erreichen kann man mich unter: mama-to-go@web.de

Dienstag, 4. Dezember 2012

Ergebnis der Pro-Contra-Liste: PRO FYNN


Die Entscheidung zwischen KiTa und TaMu war gar nicht so schwer, wie erwartet. Ich habe nicht die Fakten, sondern mein Herz entscheiden lassen: Pro Fynn! Ich werde im nächsten Semester noch mal ein Urlaubssemester einlegen. Nur ein einziges Seminar / Modul besuchen und sonst Zeit mit Fynn (und dem Hausbau ^^) verbringen.

Das war eigentlich meine Notfall-Alternative, als ich das mit den erhöhten Gebühren erfahren habe. Inzwischen weiß ich, dass ich mehr Unterstützung für die TaMu bekommen würde oder sogar die KiTa ganz bezahlt werden würde (egal ob halb- oder ganztags). Und wenn wir bei Null stehen würden (noch nicht bei der Tagesmutter wären und das Semester noch nicht begonnen hätte), dann hätte ich mich für die KiTa entschieden und nicht für die Tagesmutter. Aber wir sind nicht bei Null und deswegen bleiben wir da wo wir sind. Fynn hat sich gerade so gut eingewöhnt und es geht ihm dort so gut – da gehen wir lieber kein Risiko und eine neue zusätzliche Belastung ein. Außerdem hat sich meine Notfall-Alternative so „richtig“ angefühlt, dass ich sie jetzt einfach zur Tatsachen-Entscheidung gemacht habe. Ganz egal ob mir andere sagen, dass sie Kind und Studium so gut „schaffen“ – ich schaffe es ja auch, wie ich im Moment merke – aber es gibt einfach wichtigere Dinge!

Kommentare:

  1. Liebe Studie-Mama,
    schön, dass es so gut für Euch läuft. ich freue mich das zu lesen. Ich weiß noch nicht was ich mit meiner Kleinen mache und muss ja "nur" wieder arbeiten gehen.

    Liebe Grüße,
    Michaela

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  2. Was heißt denn hier "nur".
    Wenn bei uns mal was dazwischen kommt, kann ich meistens spontan zu Hause bleiben. Dann verpasse ich zwar oft einiges, aber es ist möglich. Das ist bei einem Job ja wesentlich weniger flexibel.

    Wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und dass du deinen / euren Weg findest!

    Gruß,
    Mia

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