Die ersten drei Päckchen von Kathas Adventskalender sind
schon geöffnet (ein ganz besonderer Liebesbrief, ein Saunatag und ein
Amazon-Gutschein) und das erste Weihnachtsgeschenk ist auch schon verpackt. Was
gibt es praktischeres und schöneres als Oma und Opa zu Weihnachten einen riesen
großen Kalender mit Bildern ihres geliebten Enkelsohnes zu schenken? Das ist
schnell gemacht (macht auch noch Spaß!), man sortiert seine Fotos ganz nebenbei
endlich mal und bringt unterm Weihnachtsbaum garantiert viel Freude. Pixum
Über mich
- mama to go
- Das wäre geschafft: Jetzt bin ich offiziell MAMA und irgendwo zwischen Wickelkommode und Schreibtisch zu finden. Wie es jetzt weiter geht, was dabei alles auf mich zukommt, wie es sich anfühlen wird, wie ich mit der neuen Rolle umgehenwerde,... ich werde es erleben und ihr werdet es hier lesen können. Erreichen kann man mich unter: mama-to-go@web.de
Montag, 3. Dezember 2012
Weihnachtsgeschenke und andere Überraschungen
Dienstag, 27. November 2012
Weihnachtsstimmung
So langsam kommt auch bei mir ein bisschen
Weihnachtsstimmung an. Aber ich muss sagen, dass ich ein bisschen nachgeholfen
habe. Habe einen (wie ich finde: ganz tollen) Adventskalender für Katha
gebastelt. Wir schenken uns ja „eigentlich“ nichts zu Weihnachten und deswegen
ist das mein Weg um ihr dann doch ein paar Freuden zu machen. Ein geschummeltes
Weihnachtsgeschenk also. *lol* (Würde euch ja gerne schreiben, was da alles
tolles drin ist – ich habe mir nämlich bei der Planung besonders viel Mühe
gegeben und all meine Liebe hineingesteckt – aber sie könnte es ja hier lesen… wäre
dann eher kontraproduktiv) ;)
Dabei lief auf schon das eine oder andere Weihnachtslied.
Aber viel mehr ist Weihnachtlichkeit ist noch nicht bei mir angekommen. Sämtliche
Weihnachtsdeko (und das ist bei uns verdammt viel), befindet sich in
irgendwelchen Umzugskisten verstaut in einer Scheune. Viel mehr als den
Adventskalender und ein paar Kerzen wird es dieses Jahr also leider nicht
geben.
Aber ich versuche es, trotzdem eine gemütlich-warme
Atmosphäre zu schaffen (wie ja eigentlich das ganze Jahr über). Das alleine ist
schon eine sehr schwere Aufgabe, da hier im Hause irgendwie gerade mal wieder
eine ziemliche Anspannung ist. Katha hat viel Stress mit ihrem neuen Job, ich
versuche auch so viel wie möglich zu studieren (auch wenn ich da inzwischen
schon wieder viel realistischer bin als vor zwei Monaten), Fynn hat mal wieder
etwas anstrengendere Tage, das Tagesmutter-Thema beschäftigt und belastet mich
auch irgendwie (bin noch auf Lösungssuche und im Kontakt mit den anderen
Müttern, dem Jugendamt, etc.),… ja und dann noch der größte Brocken: Das
Zusammenleben mit meinen Eltern – im Moment mal wieder sehr angespannt und
schwierig. Wir bemühen uns wirklich alle (ganz im Ernst, ich merke wirklich,
dass sich auch meine Eltern Mühe geben), aber es ist und bleibt ein ständiger
Spießrutenlauf.
Sonntag, 25. November 2012
Der Gute-Laune-Faktor
Gestern Abend waren wir auf einer Firmenfeier von Kathas
Firma. (Endlich mal wieder zu zweit weg, auch wenn natürlich eine von uns -ich- fahren musste.) War recht spät, als wir nach Hause sind heute früh… Fynn hat bei Oma und
Opa geschlafen und ich habe mir sogar den Luxus gegönnt nicht sofort aus dem
Bett zu springen, als ich das erste Mal (nach drei Stunden Schlaf) die Augen
kurz offen hatte. Nein, ich bin genüsslich liegen geblieben und einfach noch
mal eingeschlafen. Was für ein Luxus! Aber ganz ehrlich: auch 1,5 Stunden
später war ich nicht wesentlich fitter. Vor allem weil die Nacht davor noch
kürzer war (weniger wegen Party, sondern mehr wegen Fynn). Ziemlich mies
gelaunt und gefühlte 10 Jahre älter als gestern Abend bin ich also
aufgestanden. Nach einer kräftigen Dusche war der Kreislauf wieder halbwegs in
Gang und wir haben unseren kleinen Schatz geholt. Auf dem Weg zu ihm habe ich
mich noch gefragt in welcher Ecke meines Körpers ich denn jetzt die Energie für
den kleinen Racker finden soll. Aber was soll ich sagen: Kaum sehe ich ihn,
schon erwachen meine Lebensgeister wieder zum Leben. Da ich für ihn ja sowieso
immer gerne ein Lächeln aufsetze, wird das einfach zum Selbstläufer: Ich
versuche ein fröhliches „Guten Morgen“ und ein halbwegs schiefes Strahlen, er
strahlt ehrlich und herzlich zurück und schon wird aus meinem schiefen Lächeln
ein echtes und die gute Laune inklusive der nötigen Energie ist wieder da.
OK, der nötige Kaffee und Espresso darf dabei natürlich auch
nicht fehlen. Aber ich bin ja auch keine 16 mehr ;)
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Freitag, 23. November 2012
Das Geschäft mit dem Wohlbefinden der Kinder
Ich bin gerade etwas geschockt.
Da hole ich meinen kleinen Schatz nichts-ahnend von der
Tagesmutter ab und entdecke zu Hause einen Brief in seinem Rucksack.
Ab dem 1. Januar möchte möchte die Tagesmutter einen höheren
Stundenlohn. Mal ganz davon abgesehen, dass ich diese Information Ende November
recht kurzfristig finde, aber der eigentliche Knaller ist: Sie erhöht den Preis
um 40%.
Wie ich finde: eine richtige Frechheit! Und wohl bei keinem
anderen Dienstleister würde man sich so etwas gefallen lassen. Den Friseur
würde ich auf jeden Fall wechseln, wenn er vorher für einen Haarschnitt 30€
genommen hat und plötzlich für denselben Schnitt 45€ möchte.
Aber die lieben Kinder. Was will man da machen? Ich bin sehr
zufrieden mit der Tagesmutter (an und für sich), Fynn fühlt sich dort
pudel-wohl, hat Freunde gefunden und sich so richtig eingewöhnt. Das will ich
ihm ja jetzt nicht wieder nehmen. Er geht nun seit Ende August dort hin und wird
(hoffentlich!) spätestens im November nächsten Jahres einen KiTa-Platz an
unserem neuen Wohnort haben. Jetzt zwischendurch noch mal an eine andere
Person, einen anderen Ort und andere Spielkameraden gewöhnen? Das will ich ihm
nicht antun.
Selbst wenn ich es wollen würde: hier vor Ort gibt es ja gar
keine Alternativen!!
Also? Was ist das Fazit? Wir werden den Brocken wohl
schlucken müssen und ab Januar tiefer in die Tasche greifen. Hauptsache dem
Kind geht’s gut. Das ist wohl auch genau die Reaktion mit der die Tagesmutter
sicherlich von allen Eltern rechnet. Gutes Geschäft gemacht!
Montag, 19. November 2012
Kurz gemeldet
Fynn hatte übers Wochenende drei Tage lang Fieber und war
ziemlich krank. Jetzt ist er wieder fit – ich leider nicht. Ich war aber auch
gestern unvernünftiger Weise trotzdem auf einem Rockkonzert (trotz den
Schlaflosen Nächten vorher)…
Heute haben wie unser Häuschen bis ins Details fertig
geplant… leider auch nicht nur Vorfreude, sondern vor allem viel Ernüchterung.
;)
PURES LEBEN
Für mehr Nachrichten habe ich gerade keine Zeit / Kraft.
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