Meine innere Unruhe hat sich wieder ein bisschen beruhigt.
Zumindest vorübergehend. Heute Vormittag, als Fynn bei der Tagesmutter war,
habe ich zu Hause zwar ordentlich rotiert, um mich davon abzuhalten doch zu
lernen. Aber ich habe es geschafft. Der Hausarbeit sei Dank. Na gut … und wenn
ich ehrlich bin auch mit einem kleinen, tränenreichen, Ausraster. Aber bevor
ich Fynn abgeholt habe, hatte ich mich schon wieder beruhigt (nicht nur
äußerlich, sondern auch innerlich) und diese Ruhe bis jetzt beigehalten. Wir
hatten auch wirklich noch einen sehr schönen Tag heute.

Ihr seht: alles wird gut. Daumen hoch!
PS: und für den kleinen „Zusammenbruch“ heute früh gab es
ganz sicher unendlich viele Faktoren. Angefangen bei den ganzen Autounfällen in
den letzten 2 Wochen (davon habe ich nicht berichtet, werde ich auch lieber
nicht), meinen extrem miserablen Zuckerwerten in den letzten 4 Tagen, meine
lieben Hormone, der Tatsache, dass ich nicht kochen kann (zumindest nicht so,
dass es am Ende wirklich gut schmeckt), es aber als Mutter können möchte, dem
lesen in alten Teenie-Tagebüchern, usw. Aber wie schon geschrieben: es ist
wieder alles im Lot.
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